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Termes wird zum Zentrum des Tourismus

Dank der Reformen des Tourismus im Land wird auch die Stadt Termes, die die Touristen aus der ganzen Welt heranzieht, wie andere historische Städte Usbekistans immer mehr modern.

Termes ist von alters her die eigenartige Brücke in den Handels- und Kulturbeziehungen verschiedener Länder. Entwickelt waren hier die Wissenschaft, Kultur, Architektur, Handel und Handwerkertum. Wertvolle architektonische Fundstücke aus den Ruinen von altem Termes zeugen davon, dass Termes auch in der Vergangenheit eines von großen Kultur- und Aufklärungs-, Wissenschafts- und Handelszentrum war. Leider waren im früheren Regime historische Baudenkmäler und Einrichtungen von Termes, die damals zu geschlossener Stadt zählte, in Verfall geraten.

Heute werden historische Baudenkmäler restauriert. Es werden wünschenswertige Bedingungen für Touristen geschaffen. In der Stadt werden breite Straßen angelegt, moderne Hotels und verschiedene Dienstleistungsstätte gebaut. Es sind neue Routen zu den Städten in der Umgebung geöffnet. Es ist auch vorgesehen, zukünftig in der Gebirgszone Boysun den Ökotourismus zu entwickeln.

Als Tatsache kann man festgestellt werden, dass das Gebiet Surkhondaryo letztes Jahr von 200 Touristen aus fast 60 Ländern besucht war. Rund tausend Touristen aus den GUS-Staaten und über 16 tausend Touristen aus verschiedenen Städten und Bezirken Usbekistans besichtigten die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

„Dieses Jahr besuchten unser Gebiet viele Touristen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, der Türkei, China, Italien, den USA, Schweden. Die ständige Zunahme von Touristenzahl fordert die Rekonstruktion und Restaurierung von vorhandenen Baudenkmälern und die Schaffung großer Bequemlichkeiten für Touristen. Ausgehend davon wird das Programm für weitere Entwicklung des touristischen Potentials des Gebiets entwickelt“, so der regionale Vertreter der Nationalen Kompanie „Uzbekturizm“ im Gebiet Surchondaryo Shukhrat Ibragimov.

Im Rahmen des Zielprogramms für die Jahre 2014-2016 ist es vorgesehen, fast 20 historisch-kulturelle Baudenkmäler zu restaurieren. Darüber hinaus werden Dienstleistungen im Bereich Verkehr, Handel, Kultur u.a. verbessert, Ingenieur- und kommunale Strukturen von touristischen Objekten modernisiert.

In den entfernten Gegenden der Region werden neue Hotels unter Anwendung der Elemente der nationalen Architektur gebaut.

An der Stelle ist es darauf hinzuweisen, dass sich das Gebiet Surchondaryo derzeit intensiv auf die 20. Taschkenter internationale Reisemesse „Tourismus auf der Seidenstraße“ vorbereitet.