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Achtung auf die Gesundheit der Kinder

25.06.2015

Im regionalen medizinischen Zentrum für Kinderkrankheiten wurden kranke Kinder von den Spezialisten des internationalen Wohlfahrtsfonds „Soglom avlod uchun (Für gesunde Generation)“ und der internationalen Organisation „Friedensdorf International“ von Deutschland untersucht.

Gemäß der präsidialen Verordnung „Über das Staatsprogramm für weitere Kräftigung der reproduktiven Gesundheit der Bevölkerung, Schutz der Gesundheit der Mütter, Kinder und Jugendlichen in Usbekistan im Zeitraum 2014-2018“ vom 1. August 2014 wird auf den Schutz der Gesundheit der heranwachsenden Generation, auf Erhöhung der Qualität und Effektivität der medizinischen Dienstleistungen gewidmet. Zu dieser Arbeit leistet auch der Nicht Regierungs- Internationale Fonds „Soglom avlod uchun“ seinen großen Beitrag.

Diese Stiftung beschäftigt sich mit der Kräftigung der Gesundheit der Mütter und Kinder, der sozialen und medizinischen Unterstützung kranker Kinder aus den finanziell schwachen Familien. Es wurde schon ein Sonderprogramm für Behandlung der kranken Kinder in angesehenen Kliniken im Ausland entwickelt.

„2002 wurde ein Abkommen über die Zusammenarbeit zwischen dem internationalen Wohlfahrtsfonds „Soglom avlod uchun“, dem Ministerium für Gesundheitswesen der Republik Usbekistan und der internationalen Organisation “Friedensdorf International” (Deutschland) unterzeichnet. Gemäß diesen Gesetzakten werden die Kinder mit den angeborenen Krankheiten und Behinderten von den deutschen Ärzten untersucht, aufgrund des ärztlichen Gutachtens werden diese Kinder in den deutschen Kliniken behandelt. Zurzeit wurden schon 33 Kinder aus dem Gebiet Samarkand auf der Basis dieses Programms behandelt und geheilt. Im Februar dieses Jahres wurden drei Kinder in Deutschland behandelt“, sagt die Vorsitzende der regionalen Abteilung der Stiftung „Soglom avlod uchun“ in Samarkand.

Während der Untersuchung wurde der Gesundheitszustand von neunzig Kindern erlernt. Die qualifizierten Ärzte gaben ihre Empfehlungen und Beratungen. Zudem wurden auch die Kinder, die im Ausland behandelt werden müssen, bestimmt. Diese Kinder fahren im August dieses Jahres nach Deutschland zur Behandlung.

Quelle: UzA