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- Usbekistan: nach der Proklamation der Unabhangigkeit
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- In diesem Jahr begeht Usbekistan den 8. Jahrestag seiner Unabhangigkeit.
- 8 Jahre sind nur ein kurzer Augenblick in der Geschichte eines Volkes, eines Landes.
Trotzdem ist es unserem Lande gelungen, sich in diesem kurzen Zeitabschnitt in die
Weltgemeinschaft zu integrieren und zu einem vollberechtigten Subjekt der internationalen
Beziehungen zu werden. Usbekistan ist heute Mitglied der UNO, der OSZE, der UNESCO, der
WHO, der WTO, der ICAO und mehrerer anderer Weltorganisationen. Usbekistan wurde von 165
Staaten anerkannt, zu uber 120 Landern unterhalt es diplomatische Beziehungen. In
Taschkent funktionieren rund 40 auslandische diplomatische Vertretungen.
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- Usbekistan ist eine souverane und demokratische Republik, die einen burgerlichen
Rechtsstaat aufbaut, der auf den allgemein anerkannten Prinzipien der Demokratie, der
Achtung der Grundrechte und Freiheiten der Menschen und auf sozialer Gerechtigkeit
basiert.
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- Das hochste staatliche Reprasentativorgan der Republik Usbekistan ist das
Einkammerparlament, der Olij Mashlis, der die Gesetzgebungsgewalt ausubt. Er wird von 250
Abgeordneten gebildet, die in territorialen Wahlreisen auf Mehrparteiengrundlage fur die
Dauer von 5 Jahren gewahlt werden.
- Staatsoberhaupt der Republik Usbekistan ist der Prasident. Er leitet die Exekutive und
ist gleichzeitig Vorsitzender des Ministerkabinetts.
- Der Prasident wird von allen Burgern, die das 18 Lebensjahr vollendet haben, in
allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Wahl fur eine Frist von 5 Jahren
gewahlt.
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- Geographische Lage
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- Usbekistan liegt im mittleren und nordlichen Teil Mittelasiens. Es grenzt an
Kasachstan, Kirgistan, Turkmenistan, Tadshikistan und im Suden an Afghanistan. Das
Hoheitsgebiet Usbekistans ist rund 447 400 km2 gro?. Die West-Ostausdehnung
betragt 1425 km, die Nord-Sudausdehnung - 930 km.
- Auf dem Territorium der Republik liegt die Wuste Kysylkum, eine der gro?ten
zentralasiatischen Wusten. Im Nordosten und Suden der Republik erstrecken sich
Auslaufer des Tienschan und des Hissar-Alai-Gebirges.
- Die gro?ten Flusse Usbekistans sind Amudarja und Syrdarja. Der Amudarja hat eine
Lange von 1437 km, der Syrdarja ist 2137 km lang.
- Usbekistan hat uber 24 Millionen Einwohner.
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- Klima
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- Das Klima Usbekistans ist hei?, trocken und extrem kontinental. Niederschlage sind
relativ selten. Von Juni bis September regnet es hier kaum. Der kalteste Monat ist der
Januar. Die niedrigsten Temperaturen bis zu minus 35-38 °C werden auf dem Ustjurtplateau
gemessen. Im Norden Usbekistans dauert der Winter fast 5 Monate, in den Talern 1,5-2
Monate.
- Der hei?este Sommermonat ist der Juli. Die Durchschnittstemperaturen betragen in diesem
Monat in den Ebenen und im Vorgebirge plus 25-30 °C und steigen im Suden bis auf 31-32
C° an. Temperaturanstiege bis auf 42-44 °C im Flachland und in der Vorgebirgszone
stellen eine ganz gewohnliche Erscheinung dar. In den Wustenregionen des Landes kann
sich die Luft sogar bis auf plus 70 °C erwarmen. Da die Luft trocken ist, ist die Hitze
im Juli und August verhaltnisma?ig leicht zu ertragen.
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- Usbekistan ist arm an Seen. Der gro?te See ist der Aralsee. Er wurde als Meer
bezeichnet, da er eine relativ gro?e Flache einnahm.
- In den letzten 30 Jahren ist der Wasserspiegel des Aralsees um 12-14 Meter gesunken. Nur
ein Funftel seiner Flache ist erhalten. Die Verschlechterung der okologischen Sitution
hat eine der gro?ten Umweltkatastrophen auf dem Erdball ausgelost.
- Usbekistan unternimmt zusammen mit den anderen zentralasiatischen Staaten und mit
Unterstutzung der Weltgemeinschaft au?erordentliche ma?nahmen zur Verringerung der
negativen Folgen dieser okologischen Kathastrophe.
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- Rohstoffressourcen
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- Usbekistan ist reich an Bodenschatzen. Uber 100 mineralische Rohstoffe wurden hier
erkundet. Mit seinen Kupfer-, Silber-, Gold-, Blei-, Zink-, Wolfram- und Erdgasvorraten
nimmt Usbekistan einen fuhrenden Platz in der Welt ein. Besondere Bedeutung hat die
Goldgewinnung. In der Goldgewinnung nimmt das Land unter den GUS-Staaten die zweite Stelle
(nach Ru?land) und Platz sieben in der Welt ein.
- Diese Ressourcen und die Entwicklung der Automobil- und Flugzeugindustrie ermoglichen
Usbekistan seine fruher traditionelle Abhangigkeit von der Monokultur Baumwolle zu
uberwinden.
- Usbekistan nimmt als Baumwollproduzent den 4.Platz in der Welt ein und in bezug auf
ihren Export Platz zwei.
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- Wirtschaft
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- Usbekistan ist ein Land mit einer entwickelten Industrie und Landwirtschaft. Die
wichtigsten Industriezweige sind Baumwollreinigung, Textilindustrie, elektrotechnische und
elektronische Industrie, Flugzeug-, Automobil-, Maschinen- und Geratebau, Erdgas- und
Erdolverarbeitung und Buntmetallurgie.
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- Heute ist Usbekistan ein sich dynamisch entwickelndes Land mit einer marktorientierten
Wirtschaft. Unter den 15 ehemaligen Sowjetrepubliken hat es nur Usbekistan vermocht, seine
Industrieproduktion wahrend des letzten Jahrzehnts vollig wiederaufzubauen. Die
politische Stabilitat in Usbekistan ist die wichtigste Voraussetzung fur den normalen
Ubergang zur Marktwirtschaft. Unter der Leitung von Prasident Islam Karimov ist es
Usbekistan gelungen, schrittweise effektive Reformen durchzufuhren.
- Vorbei sind die Zeiten, als Usbekistan eine Rohstoffbasis war. Usbekistan stellt jetzt
selbst Erzeugnisse mit einem hohen Veredlungsgrad her und exportiert Kraftwagen,
Flugzeuge, Fernsehgerate und Videorecorder, chemische Farben und Lacke, Teppiche,
Wirkwaren und vieles mehr.
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- Automobilindustrie
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- Gro?e Bedeutung wird in der Republik der Heranziehung auslandischer Investitionen
beigemessen, wobei der Verwirklichung von wichtigen Investitionsprojekten in vorrangigen
Wirtschaftszweigen besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Zu diesem Zweck wurde in
Usbekistan durch Gesetzesakte ein ganzes System von Steuervergunstigungen und
Zollpraeferenzen geschaffen, das den usbekischen Markt fur auslandische Investoren
au?erordentlich attraktiv macht. Im Laufe der letzten Jahre wurden unter Beteiligung von
Auslandskapital eine Reihe von wichtigen Projekten verwirklicht, die dazu beigetragen
haben, die Wirtschaftsstruktur Usbekistans grundlegend zu verandern. Dazu gehort auch
der Bau des Gemeinschaftsunternehmens ,,UZDAEWOO-AUTO,, in Asaka. Dieses Projekt wurde
gemeinsam mit dem sudkoreanischen Gro?unternehmen ,,DAEWOO,, umgesetzt. Autos dieses
Unternehmens, solche wie ,,NEXIA,,, ,,TICO,, und ,,DAMAS,, (rund 100.000 im Jahr) haben in
kurzer Zeit das Gesicht der Stadte und Dorfer verandert. Sie werden au?erdem in die
Nachbarstaaten und nach Ru?land ausgefuhrt. Anfang 1999 wurde ein weiterer wichtiger
Schritt fur die Entwicklung des usbekischen Kraftwagenbaus unternommen. In Samarkand
wurde das usbekisch-turkische Gemeinschaftsunternehmen ,,SamKochAwto,, seiner Bestimmung
ubergeben. Das Unternehmen wird jahrlich tausend komfortable Autobusse und
Lastkraftwagen verschiedener Marken produzieren.
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- Flugzeugindustrie
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- In Taschkent befindet sich eins der gro?ten Flugzeugwerke, das als einziges Werk in
den GUS-Staaten das Militartransportflugzeug vom Typ ,,lL-76,, produziert. Anlaufen soll
die Produktion einer neuen Modifikation des usbekisch-russischen Verkehrsflugzeugs
,,IL-114-100,,, das mit einem Triebwerk der kanadischen Firma,, Pratt and Witney,, und
Luftschrauben der amerikanischen Firma ,,Gamilton standard,, ausgestattet ist. Diese
Flugzeuge sollen auf den Inlandlinien die veralteten Flugzeugtypen ,,Jak-40,, und
,,An-24,, ersetzen. Usbekistan wird dann nicht mehr auf die Einfuhr von derartigen
Flugzeugen angewiesen sein und kann einheimischen und auslandischen Touristen noch
bessere Serviceleistungen anbieten.
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- Brennstoff- und Energiekomplex
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- Bis 1991 konnte der Eigenbedarf der Republik durch das geforderte Erdol nicht gedeckt
werden. Bis zu 6 Mio. Tonnen Erdol mu?ten nach Usbekistan eingefuhrt werden, wahrend
rund 7-8 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus der Republik abtransportiert wurden.
- Nach der Verkundigung der Unabhangigkeit wurde die grundlegende Rekonstruktion der
Erdol- und Erdgasindustrie und die Sicherung der Selbstversorgung mit Erdolerzeugnissen
zur strategischen Aufgabe erhoben. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Nutzung von
modernen Technologien und Anlagen. Zusammen mit auslandischen Partnern, solchen wie
,,Cellog,, (USA) und ,,Nisho Ivai,, (Japan) fand in den Lagerstatten von ,,Kokdumalak,,
erstmalig in Usbekistan die unikale Technologie des ,,Saikling Prozesses,, Anwendung, die
eine Steigerung der Forderung ermoglicht. Mit diesem Projekt begann die Tatigkeit zur
Heranziehung auslandischer Partner in diesen Zweig.
- Einen Wendepunkt in der Entwicklung der Erdolverarbeitungsindustrie des Landes stellte
die Inbetriebnahme der Erdolraffinerie in Buchara im August 1997 dar, die zusammen mit
den Gro?unternehmen "Technip" (Frankreich) und "Marubeni" (Japan)
nach modernen Verfahren errichtet worden war. Ihr erster Bauabschnitt hat eine Kapazitat
von rund einer Million Tonnen Erdol im Jahr.
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- Die Verwirklichung des Projekts zur Rekonstruktion der Ferganaer Erdolraffinerie
zusammen mit der japanischen Firma "Mizui" wird ermoglichen, usbekisches
schwefelreiches Erdol zu Benzin, Dieselkraftstoff und Flugzeugkerosin zu verarbeiten.
Dieses Projekt wird von der Europaischen Bank fur Wiederaufbau und Entwicklung
finanziert.
- Entscheidend fur die weitere Entwicklung dieses Bereichs und der ganzen Wirtschaft ist
der Bau des gro?ten zentralasiatischen Athylen- und Polyathylenwerkes in Schurtan
(Kysylkum) durch das Firmenkonsortium ,,AAB LUMUS GLOBAL" (USA), "MIZUI"
und "Nisho Ivai" (Japan), das die Selbstversorgung der Republik mit
Polyathylen, dem wichtigsten Grundstoff der Chemieindustrie, gewahrleistet.
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- Bildungssystem
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- Die Bevolkerung Usbekistans verfugt uber ein hohes Bildungsniveau (1991 konnten etwa
98% der Bevolkerung lesen und schreiben). Jetzt beabsichtigt die Republik eine
Reorganisation des Bildungssystems, um es an die allgemein anerkannten Weltstandards
anzugleichen.
- Das Bildungssystem umfa?t die allgemeinbildende Schule, die technische Fachschule und
die Hochschule. Die allgemeinbildende Schule hat drei Stufen: die Grundschule (1. -4.
Klasse), die obligatorische Mittelschule (5.-9. Klasse) und die Oberschule (10. Und
11.Klasse). Die kostenlose obligatorische Schulbildung dauert 9 Jahre. Unterrichtet wird
in usbekischer, russischer, kasachischer, kirgisischer, karakalpakischer, tadshikischer,
koreanischer Sprache und in anderen Sprachen.
- Nach Abschlu? der neunjahrigen allgemeinbildenden Schule konnen die Jugendlichen in
spezialisierten Colleges eine entsprechende Ausbildung erhalten.
- Im Zusammenhang mit dem Ubergang zu einem ununterbrochenen und mehrstufigen
Bildungssystem wurden in Usbekistan neue Formen der Hochschulbildung geschaffen.
Vorgesehen sind folgende Ausbildungsmoglichkeiten: nicht abgeschlossene Hochschulbildung
(mit Ausstellung eines Diploms des untersten Rangs einer Fachkraft), Hochschulbildung,
Grundstufe (Zuerkennung des akademischen Grads eines Bakkalaureus, Ausstellung eines
entsprechenden Diploms), abgeschlossene Hochschulbildung (Zuerkennung des akademischen
Grads eines Magisters, Ausstellung eines entsprechenden Diploms).
- Derzeit gibt es in Usbekistan 59 Hochschulen, davon 16 Universitaten. Die Hochschulen
bilden Spezialisten in rund 60 Fachrichtungen aus.
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- Staatssprache
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- Die Staatssprache Usbekistans ist Usbekisch, eine zu der Gruppe der Turksprachen
gehorende Sprache. Gegenwartig erfolgt in Usbekistan der Ubergang vom kyrillischen zum
lateinischen Alphabet, der im Jahre 2005 abgeschlossen sein soll.
- Ein auslandischer Tourist kann sich bei einer Reise durch Usbekistan problemlos auf
Russisch verstandigen. In den gro?en Touristenzentren reichen Englischkenntnisse aus.
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- Gro?stadte
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- Zu den gro?ten Stadten Usbekistans gehoren Samarkand, Buchara, Andishan, Namangan
und Chiwa. Samarkand liegt 354 km von Taschkent entfernt, Buchara - 616 km, Chiwa - 1150
km, Andishan - 447 km, Fergana - 419 km, Namangan 432 km. Diese Stadte kann man mit
dem Flugzeug, dem Zug oder mit dem Bus erreichen.
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- Touristenzentren
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- Die Gro?e Seidenstra?e, die einst Europa und Asien verband, forderte die Entwicklung
und das Gedeihen Zentralasiens, insbesondere der Stadte Samarkand, Buchara, Chiwa und
Schosch (heute Taschkent). Bis heute haben diese Stadte das einzigartige Kolorit der
orientalischen Stadte mit ihren Platzen, Karawansereien und den islamischen
Baudenkmalern bewahrt.
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- Samarkand gehort zu den altesten Stadten der Welt. Die neuesten
Erkenntnisse usbekischer und franzosischer Archaologen beweisen, da? Samarkand 2750
Jahre alt ist, also beinahe genauso alt wie Rom.
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- Seine hochste Blute im XIV. und XV. Jhd. verdankt Samarkand dem weltberuhmten
Feldherrn und Herrscher Amir Temur, der Samarkand zur Hauptstadt seines Reiches
auserwahlt hatte.
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- Samarkand ist eine Stadt mit zahlreichen wunderschonen Baudenkmalern Mausoleen,
Medressen, Moscheen und vielen anderen Sehenswurdigkeiten, die eine Reise wert sind. Wenn
Sie bei der usbekischen Fluggesellschaft "UZBEKISTAN AIRWAYS" eine Flugkarte von
Frankfurt am Main nach Usbekistan buchen, sind Sie nach reichlich sechs Flugstunden schon
in Taschkent und haben die Moglichkeit, die lockenden Ziele Samarkands zu besuchen: die
himmelblauen Kuppeln des Gur-Emir-Mausoleums, wo die sterblichen Uberreste des gro?en
Amir Temurs und seines Enkels Ulugbek, des weltberuhmten Astronomen (Anfang des XV.
Jhd.s), bestattet sind; die von der Lieblingsfrau Temurs errichtete Moschee
"Bibi-Chanum" mit der gro?ten Kuppel in der ganzen moslemischen Welt. die
Medressen "Ulugbek" (1417-1420), " Scherdor"( 1619-1636), und
"Tillja-Kori"(1647-1660), die zusammen den beruhmten
"Registankomplex" bilden. Wahrend der Touristensaison findet auf dem Registan
jeden Abend die Auffuhrung "Licht und Musik" statt, die uber die
Stadtgeschichte berichtet. Jedes Jahr wird hier das Internationale Festival der
orientalischen Musik " Schark taronalari" ausgetragen.
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- Buchara. In bezug auf Alter steht Buchara Samarkand nicht nach. 1997 wurde
im Stabquartier der UNESCO in Paris das 2500jahrige Jubilaum der Stadt Buchara feierlich
begangen. In bezug auf die Anzahl der Baudenkmaler ubertrifft Buchara die ehemalige
usbekische Hauptstadt Samarkand sogar.
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- Im Laufe vieler Jahrhunderte war Buchara religioses, kulturelles und wissenschaftliches
Zentrum von ganz Zentralasien. Diese Tatsache hat das Gesicht der Stadt gepragt und ihr
jenes einmalige Kolorit verliehen, das jeden Besucher glauben macht, er sei in eine Stadt
aus dem Marchen" Tausend und eine Nacht" versetzt.
- Buchara ist ebenso wie Chiwa in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO
aufgenommen.
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- Als Perle der Baukunst gilt das "Mausoleum der Samaniden" (XI. Jhd).
Bewunderungswurdig ist auch das nicht weniger beruhmte
"Kaljan-Minarett"(1121), das zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Die Moschee
dieses Baukomplexes bot rund zwolftausend Glaubigen Platz. Jeder Besucher bewundert die
"Magoki-Attori-Moschee"(XII. Jhd.) -, eine der schonsten und altesten Moscheen
der Stadt. Getreu dem Sprichwort "Lieber einmal mit eigenen Augen sehen, als
hundertmal horen", wollen wir hier nur die sehenswertesten Baudenkmaler aufzahlen:
die alteste Anlage der Stadt, die Festung Ark (diese Zitadelle aus dem I. Jhd. u.Z. wurde
im VII. Jhd. wiederaufgebaut ), die Ulugbek-Medresse (1447), den Komplex
"Ljabi-Chaus"- (XVII. Jhd.), "Tschor-Minor" (1807) und andere.
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- Chiwa . In bezug auf Ganzheit und Abgeschlossenheit des
Architekturensembles ist diese Stadt einmalig in ganz Zentralasien. Das heutige Gesicht
der Stadt bildete sich in dem Zeitraum von Ende des XVIII. bis Anfang XX. Jhds. heraus.
Heute gilt Chiwa als riesiges Freilichtmuseum.
- Palaste, sakrale Statten, feinste Holz- und Marmorschnitzereien, farbige Glasurkacheln
und Terrakotten schaffen ein buntes Kaleidoskop der am Rande der Wuste Kysylkum vor mehr
als 2500 Jahren entstandenen Stadt.
- Chiwa besteht aus dem inneren Teil , der "Itschankala", und dem au?eren
Teil, der "Dischankala". Noch heute steht die Festungsmauer mit ihren vier
Toren. Zu den beruhmtesten Denkmalern Chiwas gehoren: "Tasch-Hawli",. die
Residenz des Schahs von Choresm; das nicht vollendete Minarett "Kalta-minor";
das "Islam-Hodsha-Minarett", das "Machmud-Pachlawan-Mausoleum" u.a.
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- Geistiges Erbe
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- Das usbekische Volk strebt heute danach, zu seiner nationalen Identitat und
Urwuchsigkeit durch Ruckbesinnung auf das reiche kulturelle und geistige Erbe der
Vergangenheit zuruckzufinden und den ihm dank der Verdienste seiner gro?en Vorfahren
gebuhrenden Platz unter den vielfaltigen Kulturen der Volker der Welt einzunehmen.
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- Eine gro?e Zahl von Gelehrten, Denkern, Dichtern und Staatsmannern aus Zentralasien
hat Bedeutendes fur die Entwicklung der menschlichen Zivilisation im Mittelalter
geleistet.
- Zuerst soll der bekannte Gelehrte, Imam al-Buchari (773 - 8..) genannt werden. Sein
beruhmtes Werk "Al-Dshamia as-Sahih" wird von den Moslems der ganzen Welt als
das zweite heilige Buch nach dem Koran betrachtet.
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- Ahmad al-Fergani (798 - 8..) Astronom, Mathematiker, Geograph. Sein Werk
"Grundlagen der Astronomie" hat den Autor weltbekannt gemacht.
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- In Cordoba (Spanien) hat er ein wissenschaftliches Zentrum gegrundet und eine
Universitat gestiftet. Im Westen war er unter dem Namen Alfraganus bekannt.
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- 1998 wurde der 1200. Geburtstag Al-Ferganis unter der Agide der UNESCO gefeiert.
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- Abu Nasr Muhammad al-Farabi (872-950) - Philosoph, Mathematiker,
Musikwissenschaftler. Lehrer von Avicenna, anerkannter Kommentator der Werke von
Aristoteles, Verfasser von Abhandlungen uber Philosophie und Politik. Verfa?te
zahlreiche Kommentare zu den Gesetzen von Plato. In der Philosophie nimmt er nach
Aristoteles die zweite Stelle ein. Als Zeichen der Anerkennung seiner Verdienste hat man
ihm den Titel "zweiten Lehrer" verliehen.
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- Abu Raichan Beruni Gelehrter, Enzyklopadist aus Choresm (973-1051).
Weltbekannt durch seine fundamentalen Forschungen auf dem Gebiet der Geologie, Geodasie,
Astronomie, Mathematik, Mineralogie, Pharmakologie. Au?er seiner
Muttersprache - Sogdisch, - beherrschte er Persisch, Sanskrit, Arabisch, Syrisch,
Griechisch und Alt-Judisch. Er hat die Existenz eines anderen Kontinents Amerikas -
auf der westlichen Halbkugel vorausgesagt.
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- Abu Ali ibn Sina (980-1037). Im Westen unter dem Namen Avicenna bekannt.
Philosoph, Arzt. Sein ins Lateinische ubersetztes Werk «Kanon der Heilkunde» war zu
seiner Zeit das beste medizinische Werk und blieb sechs Jahrhunderte lang das grundlegende
Lehrbuch der Medizin fur ganz Europa.
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- Muhammad al Chorasmi - Begrunder der Algebra und Entdecker des Algorithmus, des
Dezimalsystems. Mitte des 20. Jahrhunderts entstand auf der Basis des Algorithmus von Al
Chorasmi eine neue Wissenschaft die Kybernetik, ohne die man sich die Weltwissenschaft
nicht vorstellen kann.
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- Mirso Ulugbek (1394-1449). Herrscher von Samarkand, Enkel vo,n Amir Temur. Er
verfugte uber enzyklopadische Kenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik und Astronomie.
Er versammelte in Samarkand die klugsten Astronomen und Mathematiker. Auf einem Hugel
bei Samarkand errichtete er ein Observatorium, das mit den allerbesten Instrumenten und
Geraten jener Zeit ausgestattet war. Sein Hauptwerk sind die astronomischen Tabellen, die
aus der Sicht der modernen Astronomie mit unglaublicher Prazision angefertigt worden
sind.
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- Sahiriddin Babur. Staatsmann, Dichter, Gelehrter. Begrunder des Mogulreiches in
Indien. In seinem fundamentalen Werk «Babur-name» hat er als erster die Tier- und
Pflanzenwelt und die Landschaft des Ferganatals ausfuhrlich beschrieben.
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- Bedeutende Ereignisse
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- 31. August 1991. Die Au?erordentliche Tagung des Obersten Sowjets der Republik
proklamierte die staatliche Unabhangigkeit Usbekistans. Die Usbekische SSR wird in die
Republik Usbekistan umbenannt. Der 1. September wird zum Tag der Unabhangigkeit bestimmt.
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- Dezember 1991. Islam Karimov wurde auf alternativer Grundlage zum ersten
Prasidenten der Republik gewahlt.
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- Januar 1992. Prag. Usbekistan wird vom Au?enministerforum der Organisation fur
Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) als Mitglied dieser Organisation
aufgenommen.
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- 2. Marz 1992. Usbekistan wird von der UNO-Vollversammlung als Mitglied der
Organisation der Vereinten Nationen aufgenommen.
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- 8. Dezember 1992. Tag der Annahme der Verfassung der Republik Usbekistan.
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- September 1993. Annahme des Gesetzes "Uber die Einfuhrung des usbekischen
Alphabets auf der Grundlage des lateinischen".
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- 1. Juli 1994. Der Sum als usbekische Wahrung wird eingefuhrt.
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- 25. Dezember 1994. Erste Wahlen in das neue Parlament der Republik, den Olij
Mashlis.
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- 26. Marz 1995. Referendum uber die Verlangerung der Amtszeit des Prasidenten
der Republik Usbekistan Islam Karimov bis zum Jahr 2000.
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- 21. Juni 1996. Prasident Islam Karimov unterzeichnet auf dem Summit der
EU-Mitgliedslander in Florenz das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen der
Republik Usbekistan und der Europaischen Union.
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- Juli 1996. Festakt anla?lich der offiziellen Inbetriebnahme des
usbekisch-koreanischen Gemeinschaftsbetriebs "UzDAEWOOAuto" in Asaka, Oblast
Andishan. Damit gehort Usbekistan zu den Landern, die selbst Kraftwagen produzieren.
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- August 1997. Inbetriebnahme der gro?ten zentralasiatischen Erdolraffinerie in
Buchara mit einer Kapazitat von 2 Mio. Tonnen Erdol im Jahr. Usbekistan kann nicht jetzt
nur seinen Eigenbedarf decken, sondern auch in die Nachbarstaaten exportieren.
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- September 1997. Auf Initiative Usbekistans wurde in Taschkent die internationale
Konferenz "Zentralasien eine atomwaffenfreie Zone" einberufen.
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- Oktober 1997. Festveranstaltungen anla?lich des 2500jahrigen Bestehens der
Stadte Buchara und Chiwa unter der Schirmherrschaft der UNESCO.
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- Oktober 1998. Jubilaumsveranstaltungen anla?lich des 1200. Geburtstags des
hervorragenden Gelehrten, Mathematikers und Astronomen Al-Fergani und des 1225.
Geburtstags des beruhmten islamischen Theologen Al-Buchari.
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- Mai 1999. Der 9. Mai wird zum Tage des Gedenkens und der Ehrerweisung erklart.
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- 1. Juli 1999. Inkrafttreten des Partnerschafts- und Kooperationsabkommens
zwischen der Republik Usbekistan und der Europaischen Union.
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- 19.-20. Juli 1999. Taschkenter Begegnung der Gruppe "6+2" zur
Afghanistanfrage.
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- Telefongesprache nach Usbekistan
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- Die internationale Vorwahl Usbekistans lautet: 998. Um beispielsweise von Paris aus nach
Usbekistan anzurufen, wahlt man : 00+998+(Vorwahl der Stadt Taschkent) 71, und danach die
Nummer des Fernsprech-Teilnehmers (00 998 71 xxx xx xx). Derzeit sind fast alle Nummern in
Taschkent siebenstellig, nur wenige sind noch sechsstellig. Sollte es sich bei der
gewunschten Nummer um eine sechsstellige handeln, so mu? nach der Vorwahl Taschkents
(71) noch die Ziffer 2 hinzufugt werden.
- Man wahlt also: 00+998+712 und dann die sechsstellige Nummer in Taschkent.
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- Usbekische Gro?stadte:
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- Samarkand
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- 998 + 662 + Nr. des Teilnehmers
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- Buchara
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- 998 + 6522 + Nr. des Teilnehmers
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- Chiwa
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- 998 + 6222 + Nr. des Teilnehmers
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- Andishan
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- 998 + 742 + Nr. des Teilnehmers
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- Namangan
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- 998 + 6922 + Nr. des Teilnehmers
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- Fergana
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- 998 + 732 + Nr. des Teilnehmers
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- WAHRUNG
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- Die usbekische Landeswahrung ist der Sum.
- Auslander haben die Moglichkeit, amerikanische Dollar, Deutsche Mark und andere frei
konvertierbare Wahrung in den Hotels und Wechselstellen der Nationalbank oder Zentralbank
der Republik Usbekistan in Landeswahrung umzutauschen.
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- Visaformalitaten fur die Einreise
- in die Republik Usbekistan
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- Auslandische Burger, die Usbekistan besuchen wollen, mussen sich an die
Konsularabteilung der Botschaft der Republik Usbekistan in ihrem Land wenden.
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- Ein Visum wird bei Vorlage folgender Dokumente ausgestellt:
- - einer Einladung einer juristischen oder naturlichen Person aus Usbekistan;
- - (oder) eines Vouchers (eines Reiseschecks) der nationalen Gesellschaft
«Usbektourism».
- - eines ausgefullten Formulars (Vordrucks);
- - eines Lichtbilds.
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- Botschaften der Republik Usbekistan im Ausland
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- Republik Osterreich. Austria 1090 Wien, Porzellangasse 32/1/5
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- Tel.: 43-1 3153995/9
- Fax: 43-1 315 39 93
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- Konigreich Belgien. (nebenamtlich Konigreich Niederlande und Gro?herzogtum
Luxemburg)
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- Tel.: 32-1 672 88 44, 32-1 672 37 67
- Fax: 32-1 672 39 46
- Gro?britannien. 41, Holland Park W 11 2RP, London
-
- Tel.: 44-171-229-76 79, 229-73 26
- Fax: 49-171-229 70 29
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- Deutschland. 53 117 Bonn, Deutschherrenstra?e 7
-
- Tel.: 49-228-95 35 70, 953 57 11, 953 57 12
- Fax: 49-228-935 57 99
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- Italien. 12, Via Tolmino, 00198 Rom
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- Tel.: 39-06 854 24 56, 854 25 69
- Fax: 39-06 854 10 20
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- Indien. d-2/5 Vasant Vihar, New-Delhi 110057
-
- Tel.: 91-11 614 90 34\3
- Fax: 91-11 687 32 46
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- USA. 1746 N.W. Washington D.C. 20036
-
- Tel.: 1-202 887 53 00, 530 72 82/7, 530 72 88
- Fax: 1- 202 293 68 04
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- Frankreich. 22, rue dAgesseau, 75008 Paris
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- Tel.: 33-1 53 30 03 53
- Fax: 33-1 53 30 03 54
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- Japan. 5-11-8 Shimomeguso-Meguro-Ku, Tokio
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- Tel.: 81-33 760 56 25
- Fax: 81-33 760 59 50
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- Generalkonsulate der Republik Usbekistan im Ausland
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- Niederlande. Generalkonsulat der Republik Usbekistan
- in Amsterdam,
- Tel.: (21-20) 428-75-44
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- Thailand. CTI Tower, 15 f, room 198/68, 191 Rajadapisake
- Rd, Klongtoey, Bangkok 10110/
- Tel: (66-2) 261-50-84, 261-50-85
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- Griechenland. Athen, Wasilissis Str., Sofijas 82
- Tel.: (30-1) 77 77 939, 77 77 975,
- Fax: 77 77 906
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- USA. Stadt New-York, 866 United Nationes Plaza, Suite 327 a, 10017
- Tel.: (1-212) 230 13 41, 754 74 03, Fax: 83 89 812
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- Deutschland. Frankfurt am Main. 60325 Beethovenstra?e 3
- Tel.: (49-69) 74 05 69, 740554, Fax: 740541
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- Turkei. Istanbul, Mebusan Gaddesi, Mebusan Yokusi,
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- Tel.: (90-212) 293 47 43 / 5, 293 47 44,
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