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Taschkent ist Gastgeber der internationalen Konferenz für friedlichen Vorgang in Afghanistan

Die internationale Taschkenter Konferenz

27.03.2018

Im Rahmen der Taschkenter Konferenz auf dem höchsten Niveau zu Fragen Afghanistan zum Thema „Das friedliche Verfahren, die Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit und die regionale Kooperation“ fand am 26.März das ordentliche Treffen der Außenminister der Staaten des Formats „Europäische Union -Zentralasien“ statt.

Im Verlauf der Gespräche besprachen die Außenminister der Republik Kasachstan –Kayrat Abdrahmanov, der Kirgisischen Republik –Erlan Abdildaev, der Republik Tadschikistan –Sirodjiddin Aslov, der Republik Usbekistan –Abdulaziz Kamilov, der stellvertretende Außenminister von Turkmenistan Vepa Hadjiev und der Vice-Präsident der Europäischen Kommission, die Oberste Vertreterin für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitspolitik Federica Mogherini die aktuellen Fragen der interregionalen Zusammenarbeit.

Wie die internationalen analytischen Zentren betonen, öffnet die Taschkenter Konferenz auf dem höchsten Niveau zu Fragen Afghanistan einen breiten Weg für die Konsolidierung der regionalen und internationalen Bestrebungen zur Sicherung des Friedens und der Stabilität in diesem Land, was zu einem praktischen Ergebnis der neuen außenpolitischen Strategie von Usbekistan wird.

Die auf die Initiative des Präsidenten von Usbekistan organisierende internationale Konferenz „Das friedliche Verfahren, die Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit und die regionale Kooperation“ wird zu einem wichtigen Beitrag zu Bestrebungen der Weltgemeinschaft im Bereich der Sicherung der friedlichen Entwicklung von Afghanistan. Im Unterschied zu ähnlichen Konferenzen verspricht es dieses Vertreter-Forum, voll an konkreten Vorschlägen zur Regulierung des afghanischen Problems zu sein. Zur Teilnahme an der Konferenz sind Vertreter von 25 Staaten und internationaler Organisationen angekommen.

Zur Teilnahme an diesem Forum waren eingetroffen der Präsident der Islamischen Republik Afghanistan Mohammad Ashraf Gani, der Sondervertreter der UNO in Afghanistan Tadamiti Yamamoto, die Oberste Vertreterin der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitspolitik Federica Mogherini, sowie die Leiter der Behörden für auswärtige Angelegenheiten der USA, Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, der Türkei, von Russland, China, Indien, Iran, Pakistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan; Saudi Arabien und der Vereinigten Arabischen Staaten. Rund 300 Massenmedien sind akkreditiert, um über die Konferenz zu berichten. Darunter sind die führenden Fernsehkanäle, Informationsagenturen und Ausgaben der USA, von Großbritannien, China, Russland, Japan und der Länder von Zentralasien.

Um die praktischen Aspekte der Durchführung der Konferenz ging es auch beim Treffen der Außenminister der Staaten des Formats „Europäische Union - Zentralasien“.

Die Leiter der Außenministerien der Länder von Zentralasien begrüßten das Vorhaben der europäischen Seite, die erneuerte Strategie der EU im Bezug auf die Region Zentralasien zu entwickeln und sie 2019 anzunehmen. Sie äußerten die Bereitschaft ihrer Staaten, an diesem Prozess aktiv teilzunehmen.

Im Verlauf der Gespräche der Außenminister wurden auch die Perspektive der wirtschaftlichen Entwicklung der Region, der internationalen Zusammenarbeit in Bereichen Handelswirtschaft, Investitionen und Technologie, Wissenschaft und Bildung besprochen.

Besonderer Wert wurde auf die Fragen der Stabilisierung der Situation in Afghanistan und auf seine sozial-wirtschaftliche Entwicklung gelegt. Ausgetauscht wurden die Meinungen über die Unterstützung der Europäischen Union der Bestrebungen der Staaten von Zentralasien bei der Sicherung des Friedens und der Stabilität in Afghanistan, Heranziehung dieses Landes zu regionalen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Beziehungen.

Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die Ergebnis-Deklaration der internationalen Konferenz am 27.März, die zur Besprechung der Leiter der Delegationen vorgelegt wird, zu einem zukunftsträchtigen Schritt zur Lösung des globalen Problems wird, die der ganzen Weltgemeinschaft Sorgen macht.

Das zeugt davon, dass die Initiative des Präsidenten von Usbekistan zur Sicherung der Stabilität in der Region die Verkörperung der einheitlichen Bestrebungen der Weltgemeinschaft zur Regulierung der Situation in Afghanistan durch friedliche Verhandlungen ist, und im weiteren im ganzen Zentralasien die Bedingungen für die Zusammenarbeit schaffen wird.

www.uza.uz