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Emomali Rahmon betonte die Wichtigkeit der Stärkung der zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen Tadjikistan und Usbekistan

10.01.2018

Die Fragen der Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen Tadjikistan und Usbekistan besprachen der Präsident von Tadschikistan Emomali Rahmon und der Premierminister der Republik Usbekistan Abdulla Aripov, der in die Republik Tadjikistan zu einem Arbeitsbesuch eingetroffen war. Darüber teilte der Pressedienst des Präsidenten der Republik Tadjikistan mit.

Insbesondere wurden die Fragen wie die Beseitigung der Handelsbeschränkungen, die Vereinfachung der gegenseitigen Besuche der Bürger, die Senkung der Tarife für Beförderung von Waren, die Wiederherstellung der vorhandenen Eisenbahnlinie, die Säuberung der minenverseuchten Gebiete an der Grenze, die Öffnung der Grenzkontrollpunkte und andere besprochen, berichtet der Pressedienst des Präsidenten.

"Der Staatschef wies auf die Wichtigkeit der Stärkung der zwischenstaatlichen Beziehungen zu Usbekistan in Fragen der Nutzung von Wasser- und Energieressourcen hin. Er betonte, dass Tadjikistan nie versucht hat, zu dieser Frage Probleme für die Länder der Region zu schaffen, im Gegenteil trat das Land immer für die Zusammenarbeit im Bereich des Wasser- und Umweltsektors in der Region“, so teilt der Pressedienst mit.

Beim Treffen wurden auch die Fragen der Festigung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern im Kampf gegen regionale und globale Bedrohungen, einschließlich gegen Terrorismus und Extremismus besprochen.

Die beiden Seiten äußerten die Hoffnung auf die weiteren fruchtbaren Beziehungen zwischen den beiden Ländern in allen Bereichen.

UzA.uz